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Keira Knightley:

Ihr Vater ist der Schauspieler Will Knightley, ihre Mutter die Schriftstellerin Sharman Macdonald. Sie hat einen Bruder, Caleb, der 1979 geboren wurde. Die erste Nebenrolle erhielt sie 1994 im Alter von neun Jahren in dem Drama A Village Affair. 1999 erschien sie erstmals in einem größeren Hollywood-Streifen, in George Lucas' Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung. Den Durchbruch schaffte sie als Jules in der britischen Frauenfußball-Komödie Kick it like Beckham sowie mit dem Piratenfilm Fluch der Karibik.

Für ihre Leistung in Stolz und Vorurteil wurde sie 2006 für den Golden Globe und den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert.

Filmografie

Johnny Depp:

  • 1984: Nightmare: Mörderische Träume (A Nightmare On Elm Street)
  • 1985: Die Superaufreißer (Private Resort)
  • 1986: Platoon
  • 1986: Slow Burn (Fernsehfilm)
  • 1987–1990: 21 Jump Street (Fernsehserie)
  • 1990: Edward mit den Scherenhänden (Edward Scissorhands)
  • 1990: Cry-Baby
  • 1991: Nightmare 6: Freddy's Finale (Freddy's Dead: The Final Nightmare)
  • 1992: Arizona Dream
  • 1993: Benny und Joon (Benny & Joon)
  • 1993: Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa (What's Eating Gilbert Grape)
  • 1994: Ed Wood
  • 1995: Don Juan DeMarco
  • 1995: Dead Man
  • 1995: Gegen die Zeit (Nick Of Time)
  • 1996: Cannes Man
  • 1997: Donnie Brasco
  • 1997: The Brave
  • 1998: The Source
  • 1998: Fear and Loathing in Las Vegas
  • 1999: L.A. Without A Map
  • 1999: Die Frau des Astronauten (The Astronaut's Wife)
  • 1999: Die neun Pforten (The Ninth Gate)
  • 1999: Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen (Sleepy Hollow)
  • 2000: Before Night Falls
  • 2000: In stürmischen Zeiten (The Man Who Cried)
  • 2001: Chocolat – Ein kleiner Biss genügt (Chocolat)
  • 2001: Blow
  • 2001: From Hell
  • 2003: Fluch der Karibik (Pirates Of The Caribbean: The Curse Of The Black Pearl)
  • 2003: Irgendwann in Mexiko (Once Upon A Time In Mexico)
  • 2004: Das geheime Fenster (Secret Window)
  • 2004: The Libertine
  • 2004: Wenn Träume fliegen lernen (Finding Neverland)
  • 2004: Ils se marièrent et eurent beaucoup d’enfants
  • 2005: Charlie und die Schokoladenfabrik (Charlie And The Chocolate Factory)
  • 2005: Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche (Corpse Bride) (Stimme)
  • 2006: Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 (Pirates Of The Caribbean: Dead Man's Chest)
  • 2007: Fluch der Karibik 3 (Pirates of the Caribbean: At World's End)
  • Johnny Depp, der Sohn von Betty Sue und John Christopher Depp I. (sen.), deutscher und irischer Abstammung und Ur-Enkel eines Cherokees, kam nach dem College über verschiedene Gelegenheitsjobs zunächst als Komparse zum Film. Nach diversen Nebenrollen, in denen er meist das Opfer in Horrorfilmen, wie in einer seiner ersten Filmrolle in Nightmare on Elmstreet von Wes Craven, spielte, bekam nach dem Besuch mehrerer Schauspielschulen seine Karriere den eigentlichen Kick durch die erfolgreiche Fernsehserie 21 Jump Street, in der er einen jugendlichen unangepassten Undercover-Polizisten spielte. Wegen seiner rebellischen Art wurde er mit Marlon Brando und James Dean verglichen.

    Der Erfolg der Kultserie war dermaßen groß, dass Depp – wie er es selbst empfand – zur Ware degradiert wurde. Auch wenn er in dieser Zeit viel gelernt habe – so Depp – wollte er etwas derartiges nie mehr erleben. Außerdem hatte er laut eigenem Bekunden mit der Nebenrolle des Sanitäters Private Lerner in Oliver Stones Platoon (1986) gemerkt, welche Möglichkeiten einem der Film gegenüber dem Fernsehen geben würde.

    Fortan suchte er sich seine Kinorollen stets bedachtsam und ohne Rücksicht auf etwaiges „Kassengift“ aus. Seine Rollen stattet er stets mit besonderen Marotten aus. Eigenen Worten zufolge setzt er sie stets zusammen aus einem Drittel der so genannten Strasberg-Methode des Method Acting, einem weiteren Drittel, indem er die zu spielende Person mit Wesenszügen ausstattet, die ihm von einem real existierendem Menschen bekannt sind, und letztlich den bereits erwähnten Marotten.

    1990 spielte er in dem Film Cry-Baby seine erste Hauptrolle in einem Kino-Film. Regisseur des Films war John Waters, der für zotige und geschmacklose Filme bekannt ist.

    Seinen ersten großen Erfolg in einer Hauptrolle hatte er 1990 in der Fantasy-Tragikomödie Edward mit den Scherenhänden, wo er das erste Mal mit Tim Burton zusammen arbeitete, den Johnny Depp als Regisseur sehr schätzt. Für seine Leistung in dem Film wurde er für den Golden Globe als bester Hauptdarsteller nominiert. Mit der Rolle des Edward gelang es Depp, sich von dem „Schickimicki“-Image der Serie zu lösen und bewies erstmals seine Wandlungsfähigkeit. Während der Dreharbeiten zu Edward mit den Scherenhänden lernten sich Johnny Depp und Winona Ryder, die die weibliche Hauptrolle spielte, persönlich näher kennen. Ihre Liaison hielt vier Jahre lang.

    1993 übernahm er die Hauptrolle in der melancholischen Liebeskomödie Benny und Joon, für die er ebenfalls eine Nominierung für den Golden Globe erhielt. Im selben Jahr spielte er die Hauptrollen in dem Emir Kusturica-Film Arizona Dream und in Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa an der Seite von Leonardo DiCaprio und Juliette Lewis. Außerdem spielte er im Musikvideo zu Into the Great Wide Open von Tom Petty.

    Im selben Jahr wurde der Club Viper Room eröffnet und bis 2004 hatte Johnny Depp Anteile des Clubs. 1993 starb River Phoenix, der zu den engsten Freunden Depps gehörte, an einer Überdosis Speedball vor dem Eingang des Viper Room.

    1994 spielte er die Titelrolle in Tim Burtons Ed Wood zusammen mit Martin Landau als abgehalftertem Dracula-Star Bela Lugosi.

    1995 versuchte er sich als Musiker und veröffentlichte mit seiner Band P das selbstbetitelte Debütalbum. Flea von den Red Hot Chili Peppers spielte Bass, um seinen Freund zu unterstützen. Als weiterer Künstler war Gibby Haynes von den Butthole Surfers dabei. Auf der CD findet sich eine Coverversion des ABBA-Klassikers Dancing Queen. Der musikalische Erfolg blieb jedoch aus, der Tonträger entwickelt sich allerdings zum Sammlerstück auf entsprechenden Börsen (Quelle: CAPITOL Records Inc. 1995 7243 8 32942 2 0). Er spielte auch auf dem Stück "Fade In-Out" von Oasis die Slide-Gitarre; dieses Stück ist auf dem Album "Be Here Now" (1997).

    In Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen arbeitete Depp 1999 erneut mit Tim Burton zusammen. Depp zufolge hätte er nicht gedacht, dass ein großes Studio seine Grundanlage der Rolle des „Detektivs“ – „eine Mischung aus Miss Marple, Sherlock Holmes und einem pubertierenden Mädchen“ (Depp) – jemals toleriert hätte, aber der Film kam beim Publikum gut an.

    Depp spielte auch in weiteren Horror-Filmen mit u. a. in der Jack-the-Ripper-Verfilmung From Hell (2001), an der Seite von Heather Graham, Robbie Coltrane und Ian Holm, und in Das geheime Fenster (2004), der auf einer Kurzgeschichte von Stephen King beruht. In dem Jarmusch-Film Dead Man 1995 spielt er in einem Western, in dem viele kafkaeske Themen berührt werden.

    2003 wurde er für seine schauspielerischen Leistungen als Captain Jack Sparrow in Fluch der Karibik für einen Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert und von der Schauspielergilde mit dem Screen Actors Guild Award als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. 2004 erhielt er ebenfalls eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller für seine Darstellung des Peter-Pan-Autors J. M. Barrie im Filmdrama Wenn Träume fliegen lernen. Außerdem spielte er 2005 in der Verfilmung von Charlie und die Schokoladenfabrik den Inhaber der Fabrik, Willy Wonka, eine erneute Zusammenarbeit mit Tim Burton. Aktuell ist Depp mit dem 2. Teil von Fluch der Karibik in den Kinos, der auch gleichzeitig der Film mit den meisten Zuschauern und dem höchsten Einspielergebnis seiner Karriere ist.

    Seit 1998 ist Depp mit der französischen Schauspielerin und Sängerin Vanessa Paradis liiert, mit der er zwei Kinder namens Lily-Rose Melody Depp (* 27. Mai 1999) und John Christopher „Jack“ Depp III (* 9. April 2002) hat. Seine 1983 geschlossene Ehe mit der Künstlerin Lori Allison war bereits nach zwei Jahren gescheitert.

    1999 unterstützte Depp seinen Freund, den Rockmusiker John Frusciante, dessen Drogensucht zu überwinden. Damit half Depp der US-Rockband „Red Hot Chili Peppers“, nicht auseinander zu gehen.

    2005 sprach er die Hauptrolle in Tim Burtons Animationsfilm Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche.

    Angelina Jolie:

    Angelina Jolie hat französische, irokesische und deutsche Vorfahren. Sie ist die Tochter des Schauspielers Jon Voight und der Schauspielerin Marcheline Bertrand. Sie hat einen Bruder, James Haven Voight. Ihre Taufpaten waren Maximilian Schell und Jacqueline Bisset. Im Jahr 2002 legte Jolie ihren Familiennamen "Voight" ab und verwendet seitdem ihren zweiten Vornamen "Jolie" als Nachnamen. Von 1996 bis 1999 war Jolie mit dem Schauspieler Jonny Lee Miller verheiratet, den sie bei Filmdreharbeiten kennengelernt hatte. Von 2000 bis 2003 war Jolie mit Billy Bob Thornton verheiratet. Auch ihn hatte sie bei Filmarbeiten kennengelernt. Am 10. März 2002 adoptierte Angelina Jolie ihr erstes Kind, Maddox Chivan. Er wurde am 5. August 2001 als Rath Vibol in Kambodscha geboren. Jolie sah ihn in einem Waisenhaus, als sie sich für Dreharbeiten zum Film "Tomb Raider" in Kambodscha aufhielt. Nach der Scheidung von Thornton bekam sie im Mai 2003 das alleinige Sorgerecht für Maddox. Am 6. Juli 2005 adoptierte Jolie ihr zweites Kind, die am 8. Januar 2005 als Tena Adam geborene Zahara Marley aus Äthiopien. Die Bedeutung des Namens Zahara ist "leuchtend, strahlend" (Suaheli) oder "Blume" (Arabisch); der Name Marley stammt von der in Äthiopien wegen der Zugehörigkeit zur Rastafari Religion äußerst populären Reggaelegende Bob Marley. Während der Dreharbeiten zum Film "Mr. & Mrs. Smith (2005)" lernte Jolie Brad Pitt kennen, der zu dieser Zeit noch mit Jennifer Aniston verheiratet war. Jolie und Pitt leugneten in der Öffentlichkeit zunächst eine Affäre. Am 2. Dezember 2005 adoptierte auch Brad Pitt Maddox und Zahara, die seitdem den Nachnamen Jolie-Pitt tragen. Am 27. Mai 2006 brachte Jolie in Swakopmund (Namibia) ihre mit Brad Pitt gemeinsame Tochter Shiloh Nouvel Jolie-Pitt (übersetzt: "der neue Messias" zur Welt. Die Bilder verkauften Pitt und Jolie für ungefähr 7 Mio. Dollar an das 'hello-Magazine' und spendeten das Geld für wohltätige Zwecke.

    Schauspielausbildung und Filme

    Ihr Filmdebüt gab Jolie im Alter von 6 Jahren an der Seite ihrer Eltern in der Komödie Zwei in der Tinte (auch "Der Zocker" von Hal Ashby.) Mit 11 Jahren besuchte sie in New York das legendäre Lee Strasberg Theatre Institute. Mit 16 modelte sie, belegte an der Universität Filmkurse und trat in diversen Bühnenstücken auf. Außerdem spielte sie in einigen Musikvideos (u.a. von Lenny Kravitz, Meat Loaf und den Rolling Stones) mit. Schließlich zog sie nach Los Angeles, wo sie in der Met Theatre Group spielte.

    Jolie wirkte 1993 und 1995 in mehreren Filmen mit. Ihren Durchbruch schaffte sie mit dem Film Hackers. Für ihre Rolle als Cornelia Wallace im TV-Film George Wallace erhielt Jolie eine Emmy-Nominierung sowie einen Golden Globe als beste Nebendarstellerin. 1998 spielte sie die Rolle des ehemaligen Topmodels Gia Carangi im Fernsehfilm Gia – Preis der Schönheit und erhielt für ihre Darstellung einer Drogenabhängigen und Bisexuellen einen Golden Globe als beste Hauptdarstellerin sowie eine weitere Emmy-Nominierung.

    1998 spielte Jolie in dem Film Leben und lieben in L.A. die Rolle der Joan. Filmpartner waren Sean Connery, Madeleine Stowe, Gillian Anderson und Ryan Phillippe. Jolie gewann für den Film den "National Board of Review"-Award für die beste Breakthrough Performance.

    Am 26. März 2000 erhielt Jolie für ihre Rolle als Patientin einer Nervenklinik im Psychodrama Durchgeknallt einen Oscar für die beste Nebenrolle; zuvor war sie dafür mit einem Golden Globe ausgezeichnet worden.

    Im Film Pushing Tin stand Jolie mit Billy Bob Thornton vor der Kamera, den sie später heiratete.

    Ihre erste Hauptrolle in einem Kinofilm spielte Jolie im Psychothriller Der Knochenjäger neben Denzel Washington. Der internationalen Durchbruch gelang ihr mit dem auf dem Computerspiel basierenden gleichnamigen Film Tomb Raider, dessen Protagonistin eine mit überzeichneten weiblichen Attributen ausgestattete Figur ist. 2003 folgte eine weniger erfolgreiche Fortsetzung, Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens.

    In dem Science-Fiction Film Sky Captain and the World of Tomorrow spielte Jolie 2004 an der Seite von Jude Law und Gwyneth Paltrow die Nebenrolle Captain Franky Cook. Ebenfalls 2004 folgte der Film Alexander , in dem sie Olympia, die Mutter Alexander des Großen (dargestellt von Colin Farrell) spielte.

    Ihr zuletzt gedrehter Film ist Mr. & Mrs. Smith, in dem Jolie eine Ehefrau spielt, die vor ihrem Mann (dargestellt von Brad Pitt) geheim hält, dass sie eine Profikillerin ist, und herausfindet, dass ihr Mann den gleichen Beruf hat.

    Humanitäres Engagement

    Seit 2001 amtet Angelina Jolie als Sonderbotschafterin des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR) und engagiert sich regelmäßig in Drittweltländern. Über ihre Arbeit für das UNHCR schrieb sie ein Buch mit dem Titel "Tagebuch einer Reise".

    Am 20. Juni 2006, dem Weltflüchtlingstag, gab Angelina Jolie dem Sender CNN in der Sendung Anderson Cooper 360°, ein fast zweistündiges Interview, welches immer wieder durch Berichte aus Krisengebieten und der Arbeit von UNHCR unterbrochen wurde. Sie berichtete über ihre Reisen als Sonderbotschafterin für Flüchtlinge sowie ihr Leben mit den Kindern. Noch während der Sendung gingen bei UNHCR Spenden im Wert von über 150.000 Dollar ein.

    Im September 2006 gründete Angelina Jolie gemeinsam mit Brad Pitt eine eigene Wohltätigkeitsstiftung, die Jolie/Pitt Foundation.

  • 1982: Zwei in der Tinte/Der Zocker
  • 1993: Cyborg 2
  • 1994: Bat Out of Hell II: Picture Show
  • 1995: Hackers – Im Netz des FBI
  • 1995: Without Evidence
  • 1996: Liebe und andere ... (Love Is All There Is)
  • 1996: Foxfire – Girls ohne Gnade (Foxfire)
  • 1996: Nichts als Trouble mit den Frauen (Mojave Moon, alternativ: Desert Affairs)
  • 1997: True Women
  • 1997: Playing God
  • 1998: Gia – Preis der Schönheit
  • 1998: Hell's Kitchen – Vorhof zur Hölle
  • 1998: Leben und lieben in L.A. (Playing by Heart)
  • 1999: Turbulenzen – und andere Katastrophen (Pushing Tin)
  • 1999: Der Knochenjäger (The Bone Collector)
  • 1999: Durchgeknallt (Girl, Interrupted)
  • 2000: Nur noch 60 Sekunden (Gone in Sixty Seconds)
  • 2001: Lara Croft: Tomb Raider
  • 2001: Original Sin
  • 2002: Leben oder so ähnlich (Life or Something Like It)
  • 2003: Jenseits aller Grenzen (Beyond Borders)
  • 2003: Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens
  • 2004: Taking Lives – Für Dein Leben würde er töten (Taking Lives)
  • 2004: Sky Captain and the World of Tomorrow
  • 2004: The Fever
  • 2004: Alexander
  • 2005: Mr. & Mrs. Smith
  • 2006: Love and Honor
  • 2006: The Good Shepherd
  • 2007: Beowulf
  • 2007: A Mighty Heart
  • 2007: Atlas Shrugged.
  • 3.12.06 15:09
     


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